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Kochen mit BioBalkan

Knusprig-weiche Sauerkraut-Kartoffelrösti

Der Rösti ist eine Schweizer Legende – knusprig, buttrig, unwiderstehlich. Aber was passiert, wenn man ihm ein bisschen Balkan-Seele einhaucht? Dann kommt unser Kupus ins Spiel: das traditionelle serbische Sauerkraut, bei uns aus rosa Kraut, das im Holzfass vergoren wird, und mit seiner herzhaften Säure den klassischen Kartoffelrösti in etwas ganz Eigenes verwandelt. Außen goldbraun und kross, innen weich und würzig – und dazu ein kühler Kleckser Sauerrahm mit Zitronenabrieb. Zwei Traditionen, eine Pfanne, ein großes Ergebnis!

Sauerkraut-Kartoffelrösti mit serbischem Bio-Sauerkraut von BioBalkan
Sauerkraut-Kartoffelrösti mit serbischem Bio-Sauerkraut von BioBalkan

Zutaten für die kleinen Rösti

300g speckige Kartoffel
350g Kupus, unser serbisches Bio-Sauerkraut
80g Zwiebel
1 verquirltes Ei (Größe L)
2 EL griffiges Mehl
Salz, Pfeffer, Muskat
2 EL gehackte Petersilie und Schnittlauch
3-4 EL Butter
Außerdem:
250g Sauerrahm
Abrieb einer Bio-Zitrone
2 Jungzwiebeln

Zubereitung der Sauerkraut-Kartoffelrösti

Kochen Sie die Kartoffeln in der Schale zu zwei Drittel gar und lassen sie etwas abkühlen.

Hacken Sie den Kupus mittelfein und schneiden die Zwiebel in feine Streifen.

Danach schälen Sie die Kartoffeln, reiben sie grob und vermengen sie mit dem Kupus, den Zwiebeln, den Eiern und dem Mehl. Schmecken Sie die Masse kräftig mit Salz und Pfeffer ab und verfeinern sie mit den Kräutern.

Zerlassen Sie die Butter in einer großen Pfanne und setzen Sie die Röstimasse mit einem Esslöffel als Kleckser in die Pfanne. Drücken Sie die Masse etwas flach und braten sie bei moderater Hitze auf jeder Seite ca. sechs bis sieben Minuten lang an.

Verrühren Sie den Sauerrahm mit Zitronenabrieb und schneiden Sie die Jungzwiebel fein.

Richten Sie die Sauerkraut-Kartoffelrösti an, indem Sie sie mit dem Rest der Butter vom Braten beträufeln, mit einem kräftigen Tupfer Rahm versehen und mit Jungzwiebeln bestreuen.

Als Beilage zu unseren Kartoffelrösti eignen sich hervorragend übrigens unser Bohneneintopf Prebranac oder, statt dem Sauerrahm, Pinđur.

Fotos: Manuel Zauner, Blickwerk

Rezept: Alexander Rieder

Geschirr: Seiz Keramik

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